
Es ist kurz nach drei, und dein Kind ist endlich wieder eingeschlafen, natürlich auf dir. Du liegst da mit dem Handy in der Hand und tippst mit einem Daumen: Ist das normal in diesem Alter? Drei Accounts sagen ja, zwei sagen, du hättest längst etwas ändern müssen. Und die KI antwortet in Sekunden, kennt dein Kind aber nicht.
Am Monatsanfang bekommst du einen Brief per Mail, genau für das Alter deines Kindes: was sich gerade tut, was jetzt dran ist und was warten darf. In jedem Brief begleitest du Bente, unser Dorfbaby, das genau so alt ist wie dein Kind. Jeden Montag hörst du zwei Minuten von mir über unseren Telegram-Kanal, mit einem Spiel, einem Mythos oder einer Frage für die Woche. Und bevor die Zeitumstellung, die erste Hitzewelle oder die Kita-Eingewöhnung kommt, hängt schon ein Zettel am Aushang.
Und irgendwann merkst du, dass du nachts seltener googelst. Nicht, weil du aufgegeben hast, sondern weil du weißt, was gerade dazugehört. Du liest den neuen Brief und denkst: Hab ich mir schon gedacht. Und wenn eine Freundin verzweifelt, sagst du ganz ruhig: Das ist grad so eine Phase, das geht vorbei.
Ich bin Anna-Lena. Lange bevor ich Eltern beraten habe, war ich mitten im Leben mit kleinen Kindern: als Erzieherin, als Kita-Leitung und in der Frühförderung. Ich bin Heilpädagogin (B.A.) und Transdisziplinäre Frühförderin (M.A.) und die kindliche Entwicklung ist mein absolutes Steckenpferd. In der Frühförderung habe ich heilpädagogische Diagnostik gemacht und gelernt, ganz genau hinzuschauen: Was kann ein Kind schon, was bahnt sich gerade an, und was braucht es jetzt?
Heute bin ich außerdem Still-, Schlaf- und Beikostberaterin, Trageberaterin und Fachkraft für formulaernährte Säuglinge. Und jede Woche sitze ich in meinen Babymassagekursen mit Eltern und ihren Babys auf dem Boden.
Über 250 Familien habe ich inzwischen begleitet. Und fast immer kommt irgendwann derselbe Moment: Eltern erzählen mir, was sie alles falsch machen. Und ich höre etwas ganz anderes. Ich höre, wie genau sie ihr Kind kennen. Wie sie die Signale ihres Kindes längst lesen, ohne es zu merken. Wie viel sie jeden Tag aus dem Bauch heraus richtig machen.
Genau das will ich sichtbar machen. Nicht noch eine Stimme sein, die dir sagt, was du anders machen sollst. Sondern die, die dir zeigt, wie viel du schon richtig machst.
Wenn du auch deine eigenen Fragen stellen willst, schau dir Komm rüber an. Dort beantworte ich einmal im Monat eure Fragen im Zaungespräch und du kannst exklusiv die Fünferkarte für den Sprachnachricht-Support zum Vorzugspreis dazubuchen. Du kannst auch erstmal mit Übern Zaun starten und dann jederzeit wechseln.
Nicht das Richtige, wenn …
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Damit der passende Brief zu dir kommt, frage ich beim Einzug nach dem Geburtsdatum oder dem Geburtstermin deines Kindes.
Übern Zaun ersetzt keine individuelle Beratung und keine ärztliche Abklärung.