Früher hat dir die Nachbarin erklärt, was bei deinem Kind gerade los ist. Heute sagt dir Google um 3 Uhr nachts zwölf verschiedene Dinge.

Du kennst das. Es ist kurz nach neun, dein Kind schläft endlich, und du willst nur noch schnell etwas nachschauen. Der erste Artikel sagt, früher ins Bett. Der zweite sagt, bloß nicht. Also fragst du die KI und die antwortet höflich, ausführlich und mit einem "Es kommt darauf an". Die Hebamme hat letzte Woche etwas anderes gesagt als die Kinderärztin und die Schwiegermutter schreibt, bei ihr sei das damals ganz anders gelaufen. Um drei liegst du immer noch da, das Handy in der Hand, und weißt weniger als vorher. Und irgendwo zwischen den Tabs taucht die Frage auf, die du dich nie laut zu fragen traust: Mache ich gerade etwas falsch?

Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen. Das hier ist deins.

Übern Zaun ist die Nachbarin, die weiß, wovon sie spricht. Am Ersten des Monats liegt Post für dich im Postfach. Du liest, was bei deinem Kind gerade passiert und dann den Teil, der so gut tut: Was auch warten darf. Jeden Montag hörst du beim Wickeln zwei Minuten von mir und bevor die Zeitumstellung kommt, weißt du schon, was zu tun ist. 

So fühlt es sich an, wenn das Dorf wieder da ist.

Drei Dinge, die dir unser Dorf gibt

Jemand, der dein Kind im Blick hat.

Jeden Monat weißt du, was bei deinem Kind gerade passiert, weil jemand mitdenkt, der genau weiß, wie alt dein Kind ist und was sich in diesem Alter gerade entwickelt.

Andere, denen es genauso geht.

Du merkst, dass du mit deinen Fragen nicht allein bist. Was dich nachts wach hält, beschäftigt deine Nachbarinnen gerade auch.

Die Erlaubnis, durchzuatmen.

Jemand sagt dir, was warten darf. Du darfst aufhören, alles gleichzeitig richtig machen zu wollen.

Genau das ist Übern Zaun.

Such dir aus, wie nah du kommen magst.

Du liest und hörst mit: Briefe, Montagsimpulse und Aushänge.

Ich guck erstmal von draußenÜbern Zaun · 17 € im Monat

Alles aus Übern Zaun und die Möglichkeit, nachzufragen: Briefkasten, Zaungespräch, dauerhaft 15 % auf alle Kurse und weitere exklusive Vorteile.

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Alles, was eine gute Nachbarin für dich hätte

Ein kupferrotes Siegel mit Herz

Post übern Zaun

Am Monatsanfang kommt ein Brief per Mail, passend zum Alter deines Kindes. Es geht darum, was in dieser Zeit oft los ist, was jetzt dran ist und was warten darf. Was mir wichtig ist: Die Post übern Zaun ist kein Entwicklungsplan und kein Wettbewerb. Entwicklung ist individuell und das darf sie auch sein. Die Post soll dir vielmehr Orientierung bieten.

Bente, das Dorfbaby, krabbelt

Bente wächst mit

Bente ist genau so alt wie dein Kind, aber keine Messlatte. Bente ist ein Beispiel. Am Ende bekommst du Impulse, um dich zu fragen: Wie ist das bei uns?

Klangwellen wehen über einen Gartenzaun

Montags kurz übern Zaun

Jeden Montag bekommst du von mir zwei Minuten zum Hören: ein Spiel für den Nachmittag, einen Mythos, den du getrost vergessen darfst, eine Frage, die dich durch die Woche begleitet, und vieles mehr.

Eine Aushangtafel am Gartenzaun

Der Aushang

Bevor die Zeitumstellung, die erste Hitzewelle oder die Kita-Eingewöhnung kommt, hängt schon ein Zettel für dich am Zaun. Rechtzeitig, nicht erst, wenn das Chaos da ist.

Ein halb geöffnetes kupferrotes Gartentor

Die Sammlung

Alle Aushänge, Mini-Guides, Checklisten und Vorlagen liegen in deinem Mitgliederbereich und wachsen Monat für Monat mit.

Häuser mit kupferroten Dächern und Gärten

Die Nachbarinnen

Im Telegram-Kanal kommen die Impulse direkt auf dein Handy, und im Aushang liest du, was sich die anderen gerade fragen. Du bist nicht die Einzige.

Und wenn du rüberkommst …

… setzen wir uns zusammen an den Zaun. Dann geht es nicht mehr nur um Kinder in diesem Alter, sondern um deins.

Ein hölzerner Briefkasten mit kupferroter Klappe am Gartenzaun

Der Briefkasten und das Zaungespräch

Wirf deine Frage in den Briefkasten. Einmal im Monat beantworte ich die Fragen im Zaungespräch, anonymisiert und so, dass auch andere etwas mitnehmen. Als Aufzeichnung zum Nachhören, mit kurzer Zusammenfassung.

Deine Frage, ganz persönlich

Wenn es um genau dein Kind geht oder um etwas sehr Persönliches, ist die Sprachnachricht der richtige Weg. Dafür gibt es exklusiv die Fünferkarte für den Sprachnachricht-Support zum Vorzugspreis. Dazu bekommst du dauerhaft 15 % auf alle Kurse.

Und dann hörst du meine Stimme, nur für dich und dein Kind.

Anna-Lena nimmt eine Sprachnachricht auf

So fühlt sich die Post für dich an.

Damit du dir vorstellen kannst, wie das ist, wenn am Monatsanfang Post von mir kommt, hier ein Ausschnitt aus dem Brief für 8 Monate.

Bente, das Dorfbaby, sitzt und schaut neugierig

Post übern Zaun · 8 Monate

Bente ist jetzt 8 Monate.

Je nachdem, wann dein Kind Geburtstag hat, ist dieser Monat schon in vollem Gang oder steht erst noch bevor. Vieles von dem, was hier steht, zeigt sich früher, später oder ganz anders. Das ist normal und kein Zeichen, dass ihr etwas falsch macht.

Hallo du am Zaun,
wie schnell so ein Monat vergeht. Bei Bente ist gerade ganz schön was los: Bente robbt, krabbelt vielleicht schon los, zieht sich am Sofa hoch und schaut dabei stolz in die Runde. Und gleichzeitig ist da diese neue Anhänglichkeit, die viele Eltern in diesem Alter überrascht. Vielleicht kennst du das von zu Hause.

Was in diesen Wochen oft los ist

Zwischen etwa 7 und 10 Monaten begreifen Babys nach und nach, dass Menschen und Dinge weiter existieren, auch wenn sie gerade nicht zu sehen sind. Für Bente heißt das: Wenn Mama oder Papa aus dem Zimmer gehen, sind sie nicht einfach weg, sondern woanders. Und genau das kann ganz schön Angst machen. Trennungsangst und Fremdeln werden deshalb bei vielen Kindern jetzt stärker. Das ist kein Rückschritt, sondern ein Zeichen, dass Bente die Welt immer besser versteht.

Gleichzeitig ordnet Bente die Welt: Dinge gehören zusammen, Gesichter werden vertraut oder fremd, und Bente reagiert immer gezielter, wenn jemand den eigenen Namen ruft. In manchen Ratgebern liest du dazu vom sechsten Entwicklungssprung. Das ist ein beliebtes Modell, um diese Veränderungen einzuordnen, aber jedes Kind hat sein eigenes Tempo.

Und dann der Körper: Robben, Krabbeln, freies Sitzen, der Pinzettengriff, das erste Hochziehen an Möbeln. Neue Fähigkeiten wollen geübt werden, am liebsten ständig. Auch abends im Bett.

Was das mit dem Schlaf macht

Vielleicht dauert das Einschlafen gerade länger. Bente wehrt sich gegen das Hinlegen, setzt sich im Bett auf, stellt sich hin und turnt. Nachts wacht Bente häufiger auf, und manchmal kommt sogar der Hunger in der Nacht zurück. Viele nennen das die 8-Monats-Regression. Es zeigt vor allem, wie viel Neues gerade im Kopf und im Körper passiert.

Was jetzt dran ist

Nähe und Rückversicherung beim Einschlafen. Bente braucht gerade mehr Begleitung, nicht weniger. Wenn ihr überlegt, eine neue Person beim Einschlafen einzubinden, lohnt es sich meist, damit zu warten, bis diese Phase vorbei ist.

Viel Bewegung am Tag: Boden, Zeit und Dinge, die es sich zu erreichen lohnt. Und wenn Bente abends im Bett noch turnt, darf das kurz sein. Das Üben hilft, Spannung abzubauen und zur Ruhe zu finden.

Bei vielen Kindern steht jetzt der Wechsel von drei auf zwei Schläfchen an. Als grobe Orientierung gelten etwa 2 bis 3 Stunden Tagschlaf, 10 bis 12 Stunden Nachtschlaf und Wachphasen von etwa 2 bis 4 Stunden. Das sind Richtwerte, kein Plan, den ihr erfüllen müsst.

Was warten darf

Das Durchschlafen. Und die Idee, dass Bente jetzt allein einschlafen lernen muss. In dieser Phase darf Bente mehr Nähe brauchen. Das geht vorbei, und es heißt nicht, dass ihr etwas falsch macht.

Eine Sache zum Ausprobieren

Kuckuck mit einem Tuch, immer wieder. Über das eigene Gesicht, über das Lieblingstier. Das Spiel übt genau das, was Bente gerade lernt: Weg ist nicht für immer weg.

Und bei euch?

Was davon erkennst du bei deinem Kind wieder, und was ist bei euch ganz anders? Schau diese Woche einmal bewusst hin: Wann sucht dein Kind besonders deine Nähe, und wann zieht es los?

Bis zum nächsten Ersten, ich bin am Zaun.

Anna-Lena

Im Umschlag geht es weiter mit dem Schlaf, mit dem, was jetzt dran ist, und mit dem, was warten darf. Den ganzen Brief bekommst du am Monatsanfang per Mail, als PDF zum Speichern oder Ausdrucken.

Von der ersten Post bis zu dem Tag, an dem du es selbst weißt

Ein halb geöffnetes Gartentor

Der Tag, an dem du einziehst

Du klickst auf Einziehen, und irgendwas in dir wird leiser. Nicht, weil plötzlich alles gelöst ist, sondern weil du ab jetzt nicht mehr allein sortieren musst. Eine Minute später liegt dein Willkommensbrief im Postfach, und du merkst: Ich habe gerade etwas für mich getan. Nicht für die Wäsche, nicht für den Haushalt. Für mich.

Ein kupferrotes Siegel mit Herz

Die Wochen am Zaun

Am Monatsanfang schaust du schon morgens ins Postfach, wie früher, als man noch auf Briefe gewartet hat. Montags läuft beim Wickeln meine Stimme aus dem Handy, und dein Kind guckt neugierig, wer da spricht. Steht die Zeitumstellung vor der Tür, die erste Hitzewelle oder die Kita-Eingewöhnung, hängt der Zettel schon am Aushang. Und die Schwiegermutter? Die darf weiter Tipps geben. Du lächelst nur noch, weil du weißt, was gerade dazugehört.

Häuser mit Gärten und Zäunen

Ein Jahr später

Du liest den neuen Brief und denkst: Hab ich mir schon gedacht. Die Frage am Ende beantwortest du, bevor du sie zu Ende gelesen hast. Nachts liegt das Handy auf dem Nachttisch, nicht in deiner Hand. Und irgendwann sagst du einer Freundin, die gerade verzweifelt: Das ist grad so eine Phase, das geht vorbei. Da merkst du, dass du selbst zur Nachbarin geworden bist.

Bente, das Dorfbaby, baut einen Turm aus Bauklötzen

Dein Kind ist nur ein einziges Mal acht Monate alt. Und nur einmal neun.

Irgendwann wirst du dich an diese Monate erinnern. An das Lachen hinter dem Tuch, nicht an deinen Suchverlauf.

Such dir aus, wie nah du kommen magst.

Beide Wege bringen dich ins Dorf. Der Unterschied ist, ob du zuhörst oder auch selbst fragst.

Klangwellen wehen über einen Gartenzaun

Übern Zaun

17 € im Monat

Für alle, die erstmal von draußen gucken wollen.

✓Monatsbrief passend zum Alter deines Kindes, am Monatsanfang per Mail als PDF
✓Montagsimpuls zum Hören
✓Saisonale Aushänge, rechtzeitig vor Zeitumstellung, Hitze oder Kita-Start
✓Wachsende Sammlung mit Mini-Guides, Checklisten und Vorlagen
✓Der Telegram-Kanal mit allen Impulsen direkt auf dein Handy
✓Willkommenspaket beim Einzug
✓Geburtstagsbriefe und ein Abschiedsbrief, wenn dein Kind zwei wird
Ein halb geöffnetes kupferrotes Gartentor

Komm rüber

37 € im Monat

Für alle, die auch ihre eigenen Fragen stellen wollen.

Alles aus Übern Zaun, dazu:

✓Der Briefkasten für deine eigenen Fragen
✓Das Zaungespräch: Einmal im Monat beantworte ich eure Fragen als Aufzeichnung, mit kurzer schriftlicher Zusammenfassung
✓Das Archiv aller Zaungespräche
✓Exklusiv zubuchbar: die Fünferkarte für den Sprachnachricht-Support zum Vorzugspreis
✓Dauerhaft 15 % auf alle Kurse

Zubuchbar für Komm rüber: der Sprachnachricht-Support

Du schickst mir eine Frage, schriftlich oder als Sprachnachricht bis 5 Minuten. Innerhalb von 24 Stunden an Werktagen bekommst du eine Antwort als Sprachnachricht bis 10 Minuten, genau zu deinem Kind. Der Support ist nicht im Monatsbeitrag enthalten, sondern wird dazugebucht. Einzeln kostet er 25 € pro Frage. Nur als Mitglied von Komm rüber bekommst du die Fünferkarte: fünf Fragen für 110 € statt 125 €.

Und du bleibst nur so lange, wie es dir guttut: monatlich kündbar. Und wenn du merkst, dass du von Übern Zaun doch rüberkommen magst, geht das jederzeit.

Für wen Übern Zaun gedacht ist

Bente, das Dorfbaby, liegt auf dem Bauch

Für dich, wenn …

✓du ein Baby erwartest oder dein Kind bis zu zwei Jahre alt ist
✓du nachts öfter googelst, als dir lieb ist
✓du keinen weiteren Plan willst, sondern jemanden, der einordnet
✓du gern liest oder hörst, wann es gerade passt
✓du dir ein Dorf wünschst, aber keine Gruppe, in der du dich ständig zeigen musst

Nicht das Richtige, wenn …

–du gerade akut eine persönliche Begleitung brauchst. Dafür sind meine Einzelberatungen da.
–du konkrete Unterstützung bei einem Schlafthema suchst. Dafür gibt es meinen Schlafkompass.
–du dir Sorgen um die Gesundheit deines Kindes machst. Das gehört zuerst in ärztliche Hände.
Anna-Lena lächelt in die Kamera

Meine Ausbildungen

Heilpädagogin (B.A.)
Transdisziplinäre Frühförderin (M.A.)
Erzieherin
Still-, Schlaf- und Beikostberaterin
Trageberaterin
FeS®-Fachkraft für formulaernährte Säuglinge
Babymassage-Kursleiterin
PEKiP-Kursleitung in Ausbildung

Die Nachbarin, die weiß, wovon sie spricht.

Ich bin Anna-Lena. Lange bevor ich Eltern beraten habe, war ich mitten im Leben mit kleinen Kindern: als Erzieherin, als Kita-Leitung und in der Frühförderung. Ich bin Heilpädagogin (B.A.) und Transdisziplinäre Frühförderin (M.A.), und die kindliche Entwicklung ist mein absolutes Steckenpferd. In der Frühförderung habe ich heilpädagogische Diagnostik gemacht und gelernt, ganz genau hinzuschauen: Was kann ein Kind schon, was bahnt sich gerade an, und was braucht es jetzt?

Heute bin ich außerdem Still-, Schlaf- und Beikostberaterin, Trageberaterin und Fachkraft für formulaernährte Säuglinge. Und jede Woche sitze ich in meinen Babymassagekursen mit Eltern und ihren Babys auf dem Boden.

Über 250 Familien habe ich inzwischen begleitet. Und fast immer kommt irgendwann derselbe Moment: Eltern erzählen mir, was sie alles falsch machen. Und ich höre etwas ganz anderes. Ich höre, wie genau sie ihr Kind kennen. Wie sie die Signale ihres Kindes längst lesen, ohne es zu merken. Wie viel sie jeden Tag aus dem Bauch heraus richtig machen.

Genau das will ich sichtbar machen. Nicht noch eine Stimme sein, die dir sagt, was du anders machen sollst.

Sondern die, die dir zeigt, wie viel du schon richtig machst.

Übern Zaun ist alles, was ich Eltern jeden Monat am liebsten persönlich rüberreichen würde.

Was du vielleicht noch wissen möchtest

Wann geht es los?+

Sobald du einziehst. Du bekommst direkt dein Willkommenspaket und den Brief für das aktuelle Alter deines Kindes.

Wie bekomme ich die Briefe?+

Am Monatsanfang per Mail, als PDF passend zum Alter deines Kindes. Die Montagsimpulse und Aushänge kommen über unseren Telegram-Kanal, und alles zusammen findest du jederzeit in deinem Mitgliederbereich.

Mein Kind kann noch nicht, was im Brief steht. Stimmt etwas nicht?+

Nein. Die Briefe sind kein Entwicklungsplan und kein Wettbewerb. Kinder entwickeln sich in ihrem eigenen Tempo, und vieles zeigt sich früher, später oder ganz anders, als es im Brief steht. Wenn dich etwas beschäftigt, ist die Kinderarztpraxis mit den U-Untersuchungen der erste Weg.

Brauche ich dafür Telegram?+

Ja. Die Impulse kommen über unseren Telegram-Kanal. Die App ist kostenlos, und im Kanal sehen dich die anderen Mitglieder nicht. Du liest einfach mit, ganz in Ruhe.

Ich bin noch schwanger. Kann ich schon einziehen?+

Ja. Bis zur Geburt bekommst du eigene Briefe für die Zeit davor, dazu die Aushänge und Impulse. Wenn dein Baby da ist, schickst du mir kurz das Geburtsdatum, und ab dann kommt jeden Monat der passende Brief.

Ist der Sprachnachricht-Support im Monatsbeitrag enthalten?+

Nein. Den Support buchst du bei Bedarf dazu. Als Mitglied von Komm rüber bekommst du exklusiv die Fünferkarte zum Vorzugspreis.

Was ist der Unterschied zwischen Briefkasten und Sprachnachricht-Support?+

Der Briefkasten ist fürs Dorf: Ich beantworte die Fragen im Zaungespräch anonymisiert und so, dass viele etwas davon haben. Der Sprachnachricht-Support ist für dich: Du schickst mir eine Frage zu deinem Kind oder zu etwas sehr Persönlichem und bekommst innerhalb von 24 Stunden an Werktagen eine persönliche Antwort. Den Support buchst du bei Bedarf dazu, als Mitglied von Komm rüber mit der Fünferkarte.

Ersetzt Übern Zaun eine Beratung?+

Nein. Die Briefe passen zum Alter deines Kindes, sind aber nicht auf dein einzelnes Kind zugeschnitten. Für ein konkretes Thema gibt es meine Einzelberatungen. Und wenn du dir Sorgen um die Gesundheit deines Kindes machst, ist die Kinderarztpraxis immer der erste Weg.

Kann ich kündigen oder wechseln?+

Ja. Übern Zaun und Komm rüber sind monatlich kündbar, und du kannst jederzeit von Übern Zaun zu Komm rüber wechseln.

Was passiert, wenn mein Kind zwei wird?+

Dann bekommst du einen Abschiedsbrief mit einem Blick zurück auf eure gemeinsame Zeit. Und das Gartentor bleibt offen, falls du zurückkommen magst.

Ein Gartenzaun, auf einem Pfosten liegt ein Brief

Das Gartentor ist offen.

Zieh ein. Dein erster Brief wartet schon.

Monatlich kündbar - du bleibst, so lange wie es dir guttut.

Kleiner Transparenz-Hinweis: Einige Gestaltungselemente auf dieser Seite sind KI-unterstützt entstanden. Bente ist unser Dorfbaby, gemalt und gerendert von KI 🧡

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