
Und wenn dir etwas unklar ist, weißt du, wo du hinschauen musst.
Vielleicht klingt das gerade weit weg. Ich verspreche dir nicht, dass dein Kind nach dem Schlafkompass durchschläft. Aber du musst nicht mehr raten und du fragst dich nicht mehr, ob du etwas falsch gemacht hast. Bis dahin sieht es vielleicht noch so aus:
Nachts um drei sitzt du wieder wach da. Du hast so viele Tipps ausprobiert, dass du selbst nicht mehr durchblickst. Und trotzdem bleibt die Frage: Mache ich etwas falsch?
Ich bin davon überzeugt, die Antwort lautet Nein. Du bist erschöpft von der Suche.
Schlaf bei Babys und Kleinkindern folgt keinen festen Regeln. Er entsteht aus dem Zusammenspiel vieler Prozesse.
Er gibt dir das Verständnis, das bleibt. Über jede einzelne Methode hinaus: die Grundlagen zu Schlafdruck, Regulation und Tagesstruktur, mit denen sich jede neue Schlafveränderung einordnen lässt, egal in welchem Alter sie auftaucht.
Du verstehst, wie Schlafdruck entsteht, warum Wachzeiten und Reize den Abend entscheiden und was hinter häufigem Aufwachen steckt. Nicht als Regel, die du befolgst, sondern als Blick, der mit deinem Kind mitwächst. Ich verspreche dir nicht, dass dein Kind danach durchschläft. Aber du musst nicht mehr raten.
Inklusive Schlafkompass-Selbsttest, Chronotypen-Test, Meditationen und weiterem Bonusmaterial.
Zum Schlafkompass-HauptkursStimmen aus der Beratung
Diese Stimmen kommen aus meiner Schlafberatung. Im Schlafkompass gebe ich dir all das Wissen dahinter mit, damit du künftig selbst erkennen und umsetzen kannst, was diesen Familien geholfen hat.
Vielen Dank für deine Unterstützung, deine wertvollen Tipps und dafür, dass du uns ein Stück weit den Druck genommen hast.
Seit der Beratung haben wir zum ersten Mal eine richtige Routine und merken, wie gut uns das als Familie tut. Wir fühlen uns endlich sicherer und entspannter im Umgang mit dem Thema Schlaf.
Ihre Beratung hat uns sehr geholfen und uns auf unserem Weg gestärkt und das nötige Selbstbewusstsein gegeben gängigen und veralteten Vorurteilen und Meinungen, was Babyschlaf und Erziehung angeht, zu kontern.
Genau dieses Gefühl ist es, für das ich den Schlafkompass gebaut habe: dass du weißt, was gerade passiert, und nicht mehr raten musst.
Meine Ausbildungen
Ich bin Anna-Lena. Lange bevor ich Eltern beraten habe, war ich als Erzieherin, Kita-Leitung und in der Frühförderung mitten im Alltag mit kleinen Kindern. Als Heilpädagogin und Frühförderin habe ich gelernt, ganz genau hinzuschauen: Was kann ein Kind schon, was bahnt sich gerade an, und was braucht es jetzt?
Heute berate ich außerdem zu Stillen, Schlaf und Beikost, als Trageberaterin und als Fachkraft für formulaernährte Säuglinge. Über 250 Familien habe ich inzwischen begleitet. Und immer wieder habe ich gesehen: Eltern scheitern nicht an mangelndem Willen. Ihnen hat nur niemand erklärt, wie der Schlaf ihres Kindes zusammenhängt.
Genau das ist der Schlafkompass. Keine neue Methode, sondern der Blick dahinter.
Damit du weißt, wo du hinschauen musst.
Reicht dir erstmal ein einzelnes Modul? Das findest du weiter unten, einzeln mit eigenem Preis. Brauchst du mehr Begleitung für die nächsten Phasen, sparen dir die Wege hier unten bis zu 31 € gegenüber dem Einzelkauf und du wächst einfach mit rein, wenn's so weit ist.
Wenn du dir noch unsicher bist: Vielleicht kann dir meine Schlafkompass-Entscheidungshilfe behilflich sein 🧡
Wenn du dir nicht sicher bist, ob das Schlafkompass-System etwas für dich ist, du dein Bundle noch mit einem weiteren Modul ergänzen möchtest oder du erstmal mit einem kleinen Einstieg starten möchtest, gibt es die vier Zusatzmodule auch einzeln zu kaufen. Ich empfehle sie grundsätzlich eher im Zusammenspiel mit dem Hauptkurs, einfach weil dieser die Grundlagen für das Weiterarbeiten mit den Zusatzmodulen liefert.
Für die Nächte, die eine eigene Antwort brauchen.
Die Nacht, in der dein Kind aufwacht und obwohl dein Partner direkt daneben liegt, wird nur nach dir gerufen. Du fühlst dich, als hättest du eine Nachtschicht, für die sich niemand sonst bewerben kann.
Die Nacht, in der der Rücken vom Tragen, Wippen und Schaukeln wehtut oder sich das Einschlafstillen einfach nicht mehr richtig anfühlt.
Der Abend, an dem ihr alle zusammen im Familienbett liegt und mindestens einer von euch denkt: eigentlich müssten wir den Umzug ins eigene Zimmer jetzt mal angehen – aber ist es schon so weit?
Das Kind, das bisher gut eingeschlafen ist und plötzlich immer wieder Nein sagt, immer wieder aufsteht und immer länger braucht, um zur Ruhe zu finden.
Für Familien, die Einschlafbegleitung nicht mehr auf einer Person lasten lassen wollen. Warum dein Kind eine bevorzugte Bezugsperson hat, und wie ihr den Übergang ohne Druck gestaltet.
Für Familien, die Einschlafbegleitung nicht mehr auf einer Person lasten lassen wollen.
Für den Moment, in dem eine Gewohnheit nicht mehr zu eurer Situation passt – Stillen, Flasche, Tragen oder Federwiege. Klare Modelle für einen Übergang ohne Druck.
Für den Moment, in dem eine Gewohnheit nicht mehr zu eurer Situation passt.
Vom Familienbett ins eigene Zimmer. Woran du die Bereitschaft deines Kindes erkennst, statt dich an einem festen Alter zu orientieren.
Vom Familienbett ins eigene Zimmer, im Tempo deines Kindes.
Für die Abende, an denen ein Kind, das bisher gut eingeschlafen ist, plötzlich Widerstand leistet. Strukturen, die Sicherheit geben, ohne Druck aufzubauen.
Für die Abende, an denen dein Kind plötzlich Widerstand leistet.
Manchmal ist es kein großer Umbruch. Nur eine kleinere Ausnahme, die dich trotzdem an einem einzigen Abend überfordert: Eine Reise, eine Krankheit, ein Schläfchen, das plötzlich verweigert wird. Auch dafür gibt's was.
Für die Zeit, in der ein Schläfchen plötzlich verweigert wird oder der Mittagsschlaf nicht mehr in den Tag passt. Du erkennst, ob dein Kind gerade im Übergang steckt.
Wenn ein Schläfchen plötzlich verweigert wird oder nicht mehr passt.
Für Reisen, Hochzeiten und besondere Tage, an denen der gewohnte Rhythmus durcheinandergerät. Warum Schlaf unterwegs oft anders funktioniert.
Für Reisen und besondere Tage, wenn der Rhythmus durcheinandergerät.
Für Phasen, in denen sich der Schlaf durch Zahnen, Krankheit oder einen Entwicklungsschritt plötzlich verändert. Inklusive Krisentagesplänen.
Für Phasen, in denen sich der Schlaf durch Krankheit oder Entwicklung verändert.
Am Ende geht es nicht darum, für jede neue Situation eine neue Lösung zu suchen. Es geht darum, dass du irgendwann selbst erkennst, was gerade passiert – ob es der Wechsel ins eigene Zimmer ist, eine veränderte Gewohnheit oder ein Kind, das in der Autonomiephase plötzlich Nein sagt.