
Nachts um drei sitzt du wieder wach da. Du hast so viele Tipps ausprobiert, dass du selbst nicht mehr durchblickst. Und trotzdem bleibt die Frage: Mache ich etwas falsch?
Nein. Du bist erschöpft von der Suche.
Mal klappt eine Routine. Dann plötzlich wieder nicht. Und jedes Mal dieselbe Müdigkeit, wenn's sich anfühlt wie zurück auf Los.
Viele Eltern suchen die eine Lösung. Den einen richtigen Zeitpunkt. Die Methode, die endlich funktioniert. Aber Schlaf bei Babys und Kleinkindern folgt keinen festen Regeln. Er entsteht aus dem Zusammenspiel vieler Prozesse.
Es geht nicht um die schnelle Lösung. Es geht um die Zusammenhänge dahinter. Genau das verändert, wie du auf Schlaf blickst. Und wie du dich dabei fühlst.
Er gibt dir das Verständnis, das bleibt. Über jede einzelne Methode hinaus: die Grundlagen zu Schlafdruck, Regulation und Tagesstruktur, mit denen sich jede neue Schlafveränderung einordnen lässt, egal in welchem Alter sie auftaucht.
Du lernst, wie Schlafdruck entsteht, welche Rolle Wachzeiten und Reizverarbeitung spielen, warum Einschlafen manchmal schwerfällt und was hinter häufigem Aufwachen steckt – nicht als einmaliges Wissen, sondern als Grundlage, die mit eurem Kind mitwächst.
Inklusive Schlafkompass-Selbsttest, Chronotypen-Test, Meditationen und weiterem Bonusmaterial.
Zum Schlafkompass-HauptkursDie Nacht, in der dein Kind aufwacht und obwohl dein Partner direkt daneben liegt, wird nur nach dir gerufen. Du fühlst dich, als hättest du eine Nachtschicht, für die sich niemand sonst bewerben kann.
Der Abend, an dem ihr alle zusammen im Familienbett liegt und mindestens einer von euch denkt: eigentlich müssten wir den Umzug ins eigene Zimmer jetzt mal angehen – aber ist es schon so weit?
Das Kind, das bisher gut eingeschlafen ist und plötzlich immer wieder Nein sagt, immer wieder aufsteht und immer länger braucht, um zur Ruhe zu finden.
Für genau diese Momente gibt es die vier Module:
Für Familien, die Einschlafbegleitung nicht mehr auf einer Person lasten lassen wollen. Warum dein Kind eine bevorzugte Bezugsperson hat, und wie ihr den Übergang ohne Druck gestaltet.
Für Familien, die Einschlafbegleitung nicht mehr auf einer Person lasten lassen wollen.
Für den Moment, in dem eine Gewohnheit nicht mehr zu eurer Situation passt – Stillen, Flasche, Tragen oder Federwiege. Klare Modelle für einen Übergang ohne Druck.
Für den Moment, in dem eine Gewohnheit nicht mehr zu eurer Situation passt.
Vom Familienbett ins eigene Zimmer. Woran du die Bereitschaft deines Kindes erkennst, statt dich an einem festen Alter zu orientieren.
Vom Familienbett ins eigene Zimmer, im Tempo deines Kindes.
Für die Abende, an denen ein Kind, das bisher gut eingeschlafen ist, plötzlich Widerstand leistet. Strukturen, die Sicherheit geben, ohne Druck aufzubauen.
Für die Abende, an denen dein Kind plötzlich Widerstand leistet.
Manchmal ist es kein großer Umbruch. Nur eine kleinere Ausnahme, die dich trotzdem an einem einzigen Abend überfordert: Eine Reise, eine Krankheit, ein Schläfchen, das plötzlich verweigert wird. Auch dafür gibt's was.
Für die Zeit, in der ein Schläfchen plötzlich verweigert wird oder der Mittagsschlaf nicht mehr in den Tag passt. Du erkennst, ob dein Kind gerade im Übergang steckt.
Wenn ein Schläfchen plötzlich verweigert wird oder nicht mehr passt.
Für Reisen, Hochzeiten und besondere Tage, an denen der gewohnte Rhythmus durcheinandergerät. Warum Schlaf unterwegs oft anders funktioniert.
Für Reisen und besondere Tage, wenn der Rhythmus durcheinandergerät.
Für Phasen, in denen sich der Schlaf durch Zahnen, Krankheit oder einen Entwicklungsschritt plötzlich verändert. Inklusive Krisentagesplänen.
Für Phasen, in denen sich der Schlaf durch Krankheit oder Entwicklung verändert.
Am Ende geht es nicht darum, für jede neue Situation eine neue Lösung zu suchen. Es geht darum, dass du irgendwann selbst erkennst, was gerade passiert – ob es der Wechsel ins eigene Zimmer ist, eine veränderte Gewohnheit oder ein Kind, das in der Autonomiephase plötzlich Nein sagt.
Ich bin Erzieherin, Heilpädagogin (B.A.) und Frühförderin (M.A.) sowie Still-, Schlaf- und Beikostberaterin, FeS® Fachkraft für formularernährte Säuglinge und Trageberaterin. Ich habe über 250 Familien begleitet und immer wieder gesehen, dass Eltern nicht an mangelndem Willen scheitern, sondern daran, dass ihnen niemand die Zusammenhänge hinter dem Schlaf ihres Kindes erklärt hat.
Reicht dir erstmal ein einzelnes Modul? Das findest du weiter oben, einzeln mit eigenem Preis. Brauchst du mehr Begleitung für die nächsten Phasen, sparen dir die Wege hier unten bis zu 31 € gegenüber dem Einzelkauf und du wächst einfach mit rein, wenn's so weit ist.
Wenn du dir noch unsicher bist: Vielleicht kann dir meine Schlafkompass-Entscheidungshilfe behilflich sein 🧡